Persischer Golf
Iran, persischer Golf

HANSA+ Irankrieg: Ein Schachspiel auf drei Brettern

Der Irankrieg dauert inzwischen rund fünf Wochen an und es wird deutlich, wie vielschichtig dieser Konflikt ist. Die Straße von Hormus entwickelt sich dabei zum geopolitischen Hebel mit globalen Auswirkungen auf Energie, Sicherheit und Märkte.
Das amphibische Transportdockschiff der San-Antonio-Klasse USS New Orleans (LPD 18), links, das Landungsschiff der Ōsumi-Klasse der Japan Maritime Self-Defense Force (JMSDF) JS Ōsumi (LST 4001), mittig oben, sowie der Hubschrauberzerstörer der Hyūga-Klasse der JMSDF JS Ise (DDH 182), rechts, fahren während der Übung Iron Fist am 1. März 2026 in Formation neben dem amphibischen Angriffsschiff der America-Klasse USS Tripoli (LHA 7

HANSA+ Straße von Hormus: Schiffe passieren gegen „Gebühr“

Die Lage in der Golfregion spitzt sich zu. Seit rund vier Wochen führen die USA und Israel Krieg gegen den Iran – mit massiven Folgen für die Schifffahrt. Sieben tote Seeleute sind inzwischen zu beklagen. Für die Besatzungen der rund 3.200 im Persischen Golf festliegenden Schiffe werden Trinkwasser und Lebensmittel rationiert. Ein Update zur Situation von Kapitän zur See a. D. Hans Uwe Mergener.
VDR, Kröger, Bornheim

HANSA+ 50 deutsche Schiffe stecken im Persischen Golf fest

Deutschlands Handelsflotte behauptet sich trotz anhaltend schwieriger Marktbedingungen weiterhin als siebtgrößte der Welt, dies teilte der VDR auf seiner heutigen Jahrespressekonferenz mit. Die Lage in der Golfregion bleibt angespannt.
Fregatte Hessen, Roten Meer, Aspides, Huthi

HANSA+ Marine warnt vor neuen Angriffen im Roten Meer

Fast zwei Wochen nach Kriegsbeginn ist die Lage im Persischen Golf weiterhin „hoch gefährlich“. Die Deutsche Marine rechnet außerdem mit erneuten Angriffen der Huthi-Miliz auf Containerschiffe.
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